Sachsen
Montag, 8. März 2010 16:47
Von wegen schwaches Geschlecht: Hinterm Steuer sind Frauen besonders stark.
Das geht aus einer neuen Studie hervor, die der ACE Auto Club Europa anlässlich des Frauentages (8. März), jetzt in Stuttgart veröffentlicht hat. Im Straßenverkehr zeigen sich Frauen danach von ihrer guten Seite und fallen deutlich weniger durch Alkoholdelikte oder aggressives Fahren auf. Auch die durch Autofahrerinnen verursachten Unfälle mit Personenschaden liegen wesentlich hinter den von Männern verursachten gleichartigen Karambolagen zurück. Bei genauerer Betrachtung allerdings ergeben sich laut ACE deutliche regionale Unterschiede. So kann den weiblichen Verkehrsteilnehmern in Brandenburg bescheinigt werden, besonders sicher unterwegs zu sein. Auf den Bundesdurchschnitt bezogen bauen PKW-Lenkerinnen im Saarland hingegen die mit Abstand meisten Unfälle mit Personenschaden.
Mehr als 320.000 Unfälle im Straßenverkehr hatten im Jahr 2008 Verletzungen eines oder mehrerer Beteiligten zur Folge. Gut zwei Drittel davon, nämlich 217.843 Unfälle, wurden durch Männer hinterm Steuer herbeigeführt. Frauen waren daran nur zu einem relativ geringen Anteil als Verursacher beteiligt: Die Quote der weiblichen Fahrer, die schuldhaft mit einem PKW einen Unfall mit Personenschaden verwickelt waren, liegt bei 37 Prozent. Hochgerechnet auf die weibliche Bevölkerung der Bundesrepublik ergibt sich daraus eine Quote von 216 Unfällen mit Personenschäden pro 100.000 volljährige Frauen.
Nicht überall aber geht von Frauen am Steuer das gleiche Risiko aus. So kann der weiblichen Bevölkerung in Brandenburg das Kompliment gemacht werden, mit besonderer Vorsicht am Straßenverkehr teilzunehmen. Mit einer Quote von nur 187 Unfällen auf 100.000 Einwohnerinnen des Bundeslands stehen sie bundesweit an der Spitze, dicht gefolgt allerdings von den sächsischen Fahrerinnen, die mit einem Wert von 188 nur knapp die Bestmarke verfehlen. Auch die Ränge drei und vier werden von östlichen Teilen des Landes erobert: Thüringen (193) und Berlin (196) liegen danach weit über dem Durchschnitt, wenn es um die Verkehrssicherheit weiblicher Fahrer geht.
Mehr als 7,6 Millionen Frauen leben in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Trotz mehrerer Ballungsgebiete bringen sie es mit einer Quote von 202 auf Platz Fünf im Sicherheitsranking. Dicht gefolgt von den Frauen in Baden-Württemberg, die mit 203 immer noch klar im oberen Mittelfeld rangieren. Ebenfalls über dem bundesweiten Durchschnitt von 216 liegen auch die PKW-Lenkerinnen in Sachsen-Anhalt (207) und Mecklenburg-Vorpommern (210). Hauchdünn über dem Schnitt schneiden mit einer Quote von 216 die weiblichen Verkehrsteilnehmer im Stadtstaat Bremen ab.
Bayerische Frauen fahren riskanter
Knapp unterdurchschnittliche Werte, die aber immer noch für das untere Mittelfeld ausreichen, können Fahrerinnen in Hessen (230) und Rheinland-Pfalz (234) bescheinigt werden. Auch Fahrerinnen in der Hansestadt Hamburg (251) und Schleswig-Holstein (252) provozieren mehr Unfälle als der Mittelwert aller deutschen Frauen. Noch mehr Risikopotenzial muss den bayerischen Fahrerinnen mit einer Quote von 257 angekreidet werden.
Doch geht es noch schlechter, wie PKW-Lenkerinnen in Niedersachen belegen: Mit einer Quote von 265 bescheren sie ihrem Bundesland den zweitschlechtesten Wert in Deutschland.
Saarland wieder mit roter Laterne
Mit nochmaligem Abstand und einem Wert von 274 landen die weiblichen Autofahrerinnen im Saarland auf dem letzten Platz der Statistik. Gegenüber dem Bundesschnitt bedeutet dies eine Mehrbeteiligung an Unfällen mit Personenschaden von fast 27 Prozent. Bereits in früheren Verkehrsunfallanalysen des ACE fiel das Saarland aus dem Rahmen. Dort passieren – allerdings unabhängig vom Geschlecht- im Schnitt auch die meisten Baumunfälle und die meisten Unfälle wegen Alkoholmissbrauch. Verglichen mit Spitzenreiter Brandenburg stellte der ACE fest, dass saarländische Frauen fast eineinhalb mal so viele schwere Unfälle verursachen.
Schlechtere Autofahrerinnen sind immer noch besser als Männer
Selbst die schlechtesten Werte bei den Frauen sind indes noch deutlich besser als die der männlichen Autofahrer, die mit einer Quote von 413 nahezu doppelt so häufig schwere Unfälle mit Personenschaden verursachen.
Der ACE wies allerdings auch darauf hin, dass seiner Auswertung absolute Zahlen zugrunde gelegt worden sind. So verfügen zwar 82 Prozent aller volljährigen Frauen über einen Führerschein, jedoch immerhin 93 Prozent der Männer. Hinzu kommt, dass die jährliche Fahrleistung der weiblichen Bevölkerung derzeit noch weit unter jener der Männer liegt. Die vom Bundesverkehrsministerium in Auftrag gegebene Studie ‘Mobilität in Deutschland’ kam bereits im Jahr 2002 zu dem Ergebnis, dass Männer pro Tag durchschnittlich 30 Kilometer mit dem Auto zurücklegen, Frauen dagegen nur zwölf Kilometer.
Dass Frauen dennoch zu den sichereren Verkehrsteilnehmern gehören lässt sich unter anderem aus dem Flensburger Verkehrszentralregister ablesen. Nur 21,7 Prozent der hier am 31.12.2008 erfassten Verkehrssünder waren weiblich. Nur 2,9 Prozent der Punktesünderinnen hatten mehr als acht Punkte angesammelt – bei den Männern waren es immerhin 6,6 Prozent, berichtete der ACE.
Quelle: http://www.ace-online.de
Beiträge: 41
Coraline
...ne sinnlose Statistik die viel Geld und Zeit verschlungen haben dürfte Oo.
Das hätte euch die Frauen auch schon eher sagen können ;)
anonym
die fahrn wie die letzten henker de weiber, merkt man ja jeden tag............................
XY
Na dann wünsche ich allen Frauen einen tollen Frauentag und weiterhin gute Fahrt!
Traute
Es ist doch so einfach, in den neuen Bundesländern ist der Anteil an jungen Frauen unter dem der alten Länder, also fehlen die jungen Temperamentvollen Frauen, die leider, ähnlich wie die jungen Männer die Gefahren ein bisschen geringer schätzen, als es gesund ist.Sie verstärken den Trend in den alten Ländern. Man sollte zu Statistiken eine Analyse fügen, damit man eventuell Lehren daraus ziehen kann, des Nutzen wegen.Glückwunsch zum Frauentag und hoffentlich bald nicht nur dreiviertel der Löhne der Herren.
xxyy
Jo da muss ich zustimmen wieder eine so sinnlose statistik vor allem auch weil nie alle gegebenheiten in Betracht gezogen werden, wie z.B. der prozentuale Anteil der Fahrer. Es sitzen bedeutend mehr Männer hinterm Steuer als Frauen und dazu kommt auch noch das viele älter Menschen Aufgrund des nachlassens Ihrer Sinne einfach nicht mehr Auto fahren dürfen sollten. Und auch wenn es vielen schon auf die Nerven geht in den meisten Fällen trifft es zu: Die meisten Frauen können einfach nicht einparken. Ich kenne 3 aus meinem Bekanntenkreis die es halbwegs drauf haben der rest naja^^ Ohne Worte. Und um die Kohlen aus dem Feuer zu nehmen ich kenne auch einige Männer die im Straßenverkehr nix verloren haben^^^MFG Ich
Christin
@ Traute: Wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil: Als Überschrift der Statistik steht "Von Frauen verursachte Verkehrsunfälle mit Personenschaden PRO 100.000 volljährige Frauen." Sprich, es hat nix, aber auch gar nix damit zu tun, dass es im Osten weniger junge Frauen gibt.
Niveau und Respekt sind anscheinend, ganz im Gegensatz zu Selbstüberschätzung und Hochnäsigkeit, Fremdwörter...
Nun überlegt mal, warum Frauen schon seit eh und je an einem Tag geehrt werden und Männer erst vor einigen Jahren Christi Himmelfahrt zu "ihrem" Tag erkoren haben...
Lokalpatriot
> Die Quote der weiblichen Fahrer
> die schuldhaft mit einem PKW
> einen Unfall mit Personenschaden
> verwickelt waren, liegt bei 37
> Prozent.
Und wie hoch ist der Anteil der Damen an den insgesamt gefahrenen Kilometern? Erst dann wäre tatsächlich bewertbar, wer mehr Unfälle (pro Fahrtanteil) verursacht. Aber Hauptsache, man hat wieder Geld für eine absolut sinnlose Statistik verbraten und das gender-mainstreaming bedient, daß Frauen immer und überall besser sind.
anonym.
"Am gerechtesten ist der Verstand verteilt auf der Welt, denn jeder ist zufrieden mit dem, was er hat, und außerdem überzeugt, dass er mehr hat als die anderen." Robert Lembke (1913-1989)
Traute
@ Christin, die nicht Volljährigen sind ja nicht so dick mit Fahrerlaubnis ausgestattet,außer mit 17 mit Beifahrer(der eine Fahrerlaubnis hat).Denk noch mal in Ruhe nach, dann kommste auch drauf,
freundliche Grüße,Traute
G.R. aus C.
Ich vertraue ja prinzipiell keiner Statistik die ich nicht selber gefälscht habe ... aber die Statistiken zum Vergleich der Sicherheit der Fahrweise von Mann und Frau entbehren wirklich immer jedlicher Grundlage.
Da muss ich diesmal (leider) sogar dem Lokalpatriot recht geben.
Meist wird ja wenigstens der Anteil der Autofahrenden Frauen als Grundlage herangezogen. In dieser hier vorgestellten und seit gestern bei Bild und RTL breit getragenen Statistik wurde ja sogar darauf verzichtet und einfach nur das Geschlecht als Grundlage herangezogen. Das in Ostdeutschland weniger volljährige Frauen einen Führerschein haben sollten wird somit komplett ausser acht gelassen. Aber wie Lokalpatriot schon meinte wäre nichtmal das eine vernünftige Sichtweise, da dies noch lange keine Aussage über die Jahreskilometerleistung macht. Ich VERMUTE, dass Männer dort die Frauen durch Montage und Co um etwa das 10fache überbieten. Komischerweise wird immer behauptet, dass Frauen sicherer fahren als Männer. Ich bin mir sicher, dass sie das nicht tun! Ich kenne keine Frau die beim Autofahren auch nur im Entferntesten sowas wie Sicherheit ausstrahlt. Und leider ist dies oft die Ursache von Unfällen und leider werden dadurch regelmäßig einfach nicht nachvollziehbare Aktionen begleitet welche ursächlich für Unfälle (Auffahrunfälle) anderer sind!
Soll aber nicht hier das Thema sein, mir gehts darum, dass ich gerne selber mal eine Statistik sehen würde die Männer und Frauen nach ihrer Kilometerleistung und der Unfallhäufigkeit vergleichen.
Traute
@ G.R.aus C.Wende Dich doch mal an die CVAG und befrage dort den Sicherheitsinspektor oder die Fahrmeister, Fahrschule. Dort könnten die, bei ähnlichen Bedingungen Männlein und Weiblein, bei der Straßenbahn vergleichen.Gleiches Netz, gleiche Bedingungen, gleiche Fahrzeuge und die Kollegen sind so auszuwählen, dass sie gleich lang bei der CVAG beschäftigt(im Fahrdienst) sind.
Beim Bus, sind weniger Frauen unterschiedliche Gegebenheiten. Fahrer an bestimmten Linien gebunden, nicht vergleichbar mit innerstädtisch und überLand gefahrenen Strecken. Mach doch mal so eine Analyse. Das wäre doch mal eine lohnenswerte Aufgabe und nicht nur ich bin gespannt?
anonym.
@ G.R. aus C
Ich denke, hier geht es nur darum, die Frauen in den Himmel zu heben, denn diese Statistik kommt genau zu einem besonderen Zeitpunkt raus, denn heute ist Frauentag. auch wenn Frauen viel beachtliches geleistet oder leisten, Autofahren, da gebe ich dir recht, ist nicht allen Frauen ihr ding. Aber denke mal an die arme, die für einen Pflegedienst unterwegs ist. Gerade einen Job bekommen. die muss fahren, ob sie will oder nicht. Da frage ich aber auch wieder, wo da manche ihren Führerschein gemacht haben...
fred
das frage ich mich aber bei manchen Männern auch. Mich hat jedenfalls noch keine Frau mit ihrem Auto auf der Autobahn rechts überholt - das waren immer nur Männer.
anonym.
Wenn Du auf der Autobahn rechts überholt wirst, schau mal auf deinen Tacho! mit platzt nämlich auch manchmal die Hutschnur, wenn Leute ihr auto auf der linken Spur "parken".
knallfrosch
fährst du generell zu weit "links" :-)
anonymus
..so ein Blödsinn richtige verblödung der massen und vorallem die im osten..ne ein scheiss!!!!:))
anonym.
@knallfrosch - recht hast
Rechtsüberholer
Glashaus oder so
Nexer
Wer erstellt denn solch sinnfreie Statistiken?
Traute
Na die, die dafür von ihren Klientel bezahlt werden.Das macht doch keiner damit die Welt besser wird. Da hätten sie anderes zu tun.
Meier
Na
Lokalpatriot
Na bitte, bei der Freien Presse wird (manchmal) noch mitgedacht. Von der heutigen Titelseite: "Doch der Schein trügt. Denn nur 82 Prozent aller Frauen in Deutschland haben einen Führerschein. Bei den Männern sind es 93 Prozent. Außerdem fahren Frauen deutlich weniger: Nur zwölf Kilometer legen sie täglich zurück. Männer hingegen sind durchschnittlich 30 Kilometer unterwegs."
Wolle
Apropos Statistik. Die nützlichen Idioten von Links-Grün hetten wieder tolle Ideen-
Der Berliner Kurier berichtet:
Schlägereien auf dem Pausenhof, Verbal-Angriffe auf Lehrer, mutwillig zerstörte Stühle und Bänke: Über die Gewalt an Berlins Schulen wird die Öffentlichkeit künftig nur noch die halbe Wahrheit erfahren.
Jürgen ZöllnerGrund dafür ist ein dem KURIER vorliegendes Rundschreiben des Bildungs-Senators Jürgen Zöllner (SPD) vom 7. August 2009. Darin heißt es: “Dem Schulgesetz für Berlin vom 26.1.2004 entsprechend, wird die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit der Schulen auch im Umgang mit Gewaltvorfällen und Notfallsituationen gestärkt.”
Folgende Delikte sind nun nicht mehr meldepflichtig: Schlägereien, Beleidigungen von Lehrern, Sachbeschädigungen, Anpöbelei, Selbsttötungs-Gedanken und -äußerungen, Todesfall im schulischen Umfeld.
Im Problem-Bezirk Neukölln ist aufgrund der neuen Zählweise die Gewalt an Schulen im ersten Halbjahr 2009/2010 gegenüber demselben Vorjahreszeitraum von 123 auf 82 zurückgegangen.
Was so eine Stärkung von Eigenverantwortlichkeit und Selbständigkeit bewirken kann – ganz so, wie es linke Pädagogik immer gelehrt hat! Unbestätigten Berichten zufolge überlegt man bereits, das Erfolgsrezept auch auf andere gesellschaftliche Probleme wie Ehrenmorde oder Straßengewalt durch muslimische Jugendbanden anzuwenden. Von einem generellen Verbot, solche Taten anzuzeigen, versprechen sich Experten einen Rückgang der Zahlen bis zu 100 Prozent.
vitaminbonbon
...leider machen sich nun auch hier die Nazis breit. Hoffentlich wird auch hier mal ein Zeichen gegen diese Geschichts- und Wahrheitsverdreher, die Hetzer und Verführer, gesetzt.
Und, Wolle: Kraul dir selbige und troll dich in die bekannten braunen Foren-Sümpfe und belästige uns hier nicht.
Unfreundliche Grüße,
Detlef Müller
Wolle
Statt mit der Nazikeule um Dich zu schlagen, denk`lieber darüber nach, was da steht.
Wenn Deine nützlichen Idioten endlich dazugelernt haben, wirst Du eh nicht mehr gewählt.
Mit der Wahrheit und der Realität könnt Ihr anscheinend nichts anfangen. Bis Eure Traumwelt zerplatzt! Es werden immer mehr, die ECHTE Zivilcourage zeigen.
Wolle
PS : Hast Du eigentlich um diese Uhrzeit nichts anderes zu tun, als alte DDR-Phrasen zu dreschen?
Ich denke, mit einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem, was das Volk denkt und will habt Ihr große Probleme.
anonym
Ein bischen Recht hat das braune Wollding.
Uns ist es bis jetzt nicht gelungen, alle Ausländer in 2. und 3. Generation zu integrieren.
Die meisten Jugendlichen sind nur gewaltbereit, weil sie es in ihren eigenen Familien nicht anders kennengelernt haben.
knallfrosch
Es geht doch hier nicht ob braun, schwarz, grün oder rot, sondern existiert das Rundschreiben von Zöllner (SPD) oder nicht. Und da hat die Vitaminbombe ganz schlechte Karten.
Horst
Was für ne Diskussion! Ich bin Parteineutral und der Meinung, wenn man einfach nur mit offenen Ohren durch unser schönes Land geht hört man doch überall das selbe, jeder fleißige Ausländer der hier irgendwo seiner ehrlichen Arbeit nachgeht ist uns doch gern willkommen und die, die hier sind um unsere Sozialleistung zu erschleichen oder einfach betrügerisch abzugreifen, kriminell sind, gehören abgeschoben und fertig, da gibts doch gar keine Diskussion! Ich hoffe nur das es auch unsere Politik endlich begreift und auch entschlossen durchgreift.
Traute
Das ist genauso wie mit den Arbeitslosenstatistiken, beschönigt ist geschmeichelt.
Weil nicht sein darf was täglich praktiziert wird.
So schlängeln sie sich aus dem handeln müssen heraus und die, die täglich damit leben müssen werden zurechtgewiesen und man spricht von der"gefühlten Unrechtswahrnehmung."
Lokalpatriot
Man hätte ja auch etwas zur Zahlenspielerei der Berliner, die Wolle eingestellt hat, sagen können. In Ordnung ist DAS nämlich keinesfalls. Und wenn man dieses Thema (und leider viele andere auch) den Braunen einfach überlässt, muss man sich nicht wundern, wenn sich der Bürger von den schweigsamen Etablierten abwendet.
PS: Waren sie es nicht, der von der SPD bei der Preisverleihung an die junge Mittweidaerin anwesend war? Leider hat sich deren "Zivilcourage" als dreiste Lüge herausgestellt. Haben sie den Preis zurückgeholt?
anonym
bin fahrlehrerin und lege im auto, mit meinen fahrschülern, täglich um die 200 kilometer zurück.
und ratet mal wer sich im strassenverkehr rücksichtsvoller verhält; männer oder frauen?
interessant auch, dass sich über die statistik nur männer aufregen... "getroffene hunde bellen", schönen tag noch :-)
anonym.
@anonym (e) Fahrlehrerin (?)
"und ratet mal wer sich im strassenverkehr rücksichtsvoller verhält; männer oder frauen? "
Ich tippe da auf die Fahrschüler!
PeKa
Unsere Gesellschaft - speziell in Ostdeutschland - hat ein Problem - nämlich das Problem des fehlenden Nachwuchses. Schuld daran sind die jungen Frauen, weil sie sich dem Kinderkriegen in Größenordnungen zugunsten ihrer eigenen egoistischen Karriere verweigern und sich damit der Erfüllung des Gemeinnutzes am Volk und seiner Zukunft entziehen. Das ist eine Tatsache, die mittlerweile von jedem klar denkenden Menschen zugegeben und von seriösen Soziologen unter vorgehaltener Hand gestützt und anerkannt wird. Um nun das schlechte Licht, das diese Situation auf unsere Frauen werfen könnte, von vornherein abzuschwächen und diese Frauen moralisch aufzuwerten, ruft man unter anderem solche untauglichen Statistiken ins Leben. Sinnvoller wäre es, in einer Statistik zu erfassen, was und wieviel der Anteil der ostdeutschen Karrierefrauen zur Verbesserung der maroden sozialen Strukturen in Ostdeutschland beiträgt. Es wäre dringend zu untersuchen, wieviele von diesen Karrierefrauen sich für benachteiligte Kinder einsetzen - wenn sie schon nicht bereit sind, selber welche zu zeugen - inwieweit sie an sozialen Brennpunkten aktiv sind, was sie für die Alten tun und wieviele von ihnen ihre Angehörigen pflegen?
Bürger
Die Statistik mag ja sachlich stimmen. Aber der Mensch ist ein Individuum, ob im Osten,Norden, Westen oder Süden. Bestimmten Einflüssen ausgeliefert. Also was soll uns die Statistik sagen, die Ossis bleiben ruhig, auch wenn es mal nicht so klappt oder habe ich da was verpaßt?
Kein Chemnitzer
Iss denn schon erster April????
anonym
@PeKa
Die Löhne hier im Osten sind meistens sehr niedrig, das ein Lohn vom Mann eben nicht ausreicht.
Oder sollen die Frauen "NUR" Kinder gebären und dann dem Staat auf der Tasche liegen?
Außerdem ist unsere Gesellschaft so Kinderunfreundlich geworden, da kann einem das Kinder aufziehen echt vergehen.
32er
2/3 der Frauen können überhaupt nicht richtig Auto fahren. Die sind dermaßen verunsichert, atmen gegen die Frontscheibe vor Verkrampfung...und sollen die besseren Autofahrer sein. Dass ich nicht lache. Jeden Morgen gibt es dutzende Frauen auf dem Südring, die sich ab der Bernsdorfer Straße links einordnen, um auf den Überflieger abzubiegen. Das ist in meinen Augen ein Zeichen für absolute Unsicherheit.
hannes
beim 32er halt ich besser auch abstand..
Ebsi
Was sollen solche doofe scharfmachende Fragen?
Die jungen "Mädels" fahren doch jetzt schon to-
tal ohne Kopf!Der Führerschein ist noch gar nicht
trocken,da wird schon gefahren,als wären sie le-
bensmüde und bringen andere Menschen in Gefahr.
Großeltern u.a. sollten Jugendliche selbst auf
einen PKW sparen lassen,schon damit wäre geholfen
und weniger Leis gäbe es auch.
anonym.
Ebsi Recht hast Du. Wir mussten damals vor 30 Jahren auch aufs erste Moped sparen..Na gut, den Krümmer haben wir in den Kurven poliert, aber heutzutage, ich weiss auch nicht wo manche den Führerschein machen. Blinken? Rechtsfahrgebot? Nach STVO parken? Rote Ampeln? Absolute Fehlanzeige. Man müsste die Fahrschulen mehr in die Verantwortung bringen. Die fehlende Polizeipräsenz tut ihr übriges. Und manche Strafen könnten ruhig ein bisschen höher sein, dass ist manchmal ein Trinkgeld, was da nur gezahlt werden muss.