Jonas Georgi

Sieben-Tore Spektakel in Dresden

Eislöwen verlieren in der Overtime

Dresden - Den Kassel Huskies ist nach einer umkämpften Partie der Serienausgleich gelungen. Mit 4:3 gewinnen die Huskies in der Overtime.

Huskies mit dem besseren Start

Die Kassel Huskies auch zu Beginn der Partie die bessere Mannschaft, mit den zwingenderen Chancen sowie einem David Wolf, der direkt in den ersten Minuten für über 10 Minuten auf die Strafbank musste.

Das pushte die Mannschaft aber, sodass die Huskies durch Yanik Valenti im Powerplay in Führung ging, die gute sieben Minuten später durch Jake Weidner auf 2:0 ausgebaut wurde.

 

Eislöwen kämpfen sich zurück

Doch die Dresdner gaben nicht auf und kamen in Unterzahl durch Dane Fox zurück in die Partie. Im zweiten Abschnitt war es dann ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich beide Mannschaften nichts schenkten. (0:0)

 

Im letzten Abschnitt kamen die Huskies nach nichtmal einer Minute mit dem 3:1 durch Bodnarchuck besser aus der Kabine - der Vorteil lag wieder bei den Huskies. Doch Andrew Yogan brachte die Eislöwen fünf Minuten vor Ende noch einmal ran, um dann 18 Sekunden vor Schluss per Pernalty (Max Faber hatte das Tor verrückt) noch auszugleichen. 

 

Huskies in Overtime effizienter

So retteten sich die Eislöwen in letzter Sekunde in die Overtime, doch der Eindruck, dass Kassel bissiger und effizienter spielte, hielt sich auch in der Overtime. Louis Brune erzielte in der dritten Minute der Nachspielzeit das entscheidende Tor zum Sieg und zum 1:1 Serienausgleich.

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